DFB Pokal 21/22

DFB Pokal 21/22: Immer etwas Besonderes!

Am kommenden Freitag startet die erste Runde im DFB Pokal. Endlich heißt es wieder David gegen Goliath oder klein gegen groß. Kleine Dorfclubs treffen auf die ganz großen, in der Hoffnung eine Sensation zu erreichen.
Das ist der Reiz des DFB Pokals. Die abgedroschene Floskel „Im Pokal ist alles möglich“ besagt, dass auch ein Weiterkommen von kleinen Teams gegen stärkere Teams möglich ist. In der letzten Saison haben das insbesondere Rot Weiß Essen und Holstein Kiel gezeigt.

In unserem Artikel werfen wir einen Blick auf Spiele mit Überraschungspotential.

Darmstadt weiter in der Covid Krise

Darmstadt muss weiterhin auf einige Spieler aufgrund der Covid-19 Quarantäne Verordnungen verzichten. Das Fehlen von Spielern machte sich beim Saisonstart bemerktbar. Es folgten deutliche Niederlagen, sodass die Lilien schon früh in der Saison vor Schwierigkeiten stehen. Diese Umstände sind für die Lilien so einschneidend, dass sie beim klassen tieferen TSV 1860 München bei den Buchmachern als Außenseiter gelten.
Noch dazu gelten die 60er als absoluter Aufstiegskandidat für die 2. Liga, sodass selbst bei normalen Umständen ein ausgeglichenes Spiel erwartet werden würde. Schließlich war der Saisonstart für die „Löwen“ in Ordnung.

 

Werder zu Gast an der Bremer Brücke im DFB Pokal

Werder Bremen gilt seit einigen Jahren als potentieller Kandidat für das Ausscheiden in Runde 1.

Mit dem VfL Osnabrück wartet ein unangenehmer Gegner, der durchaus in der Lage sein wird, den Bremern ein schweres Spiel zu machen. Osnabrück zeigte in der Liga beim Auswärtsspiel in Saarbrücken eine ansprechende Leistung und gewann, obwohl das Team der Lila-Weißen fast das komplette Spiel in Unterzahl war.

Werder Bremen ist mit 4 Punkten aus 2 Spielen ordentlich gestartet, was die Punkteausbeute angeht. Spielerisch ist das definitiv noch verbesserungswürdig.

Eine Überraschung ist in diesem Spiel nicht ausgeschlossen.

Magdeburg vor stimmungsvoller Kulisse gegen St. Pauli

Stimmungsvolle Kulisse wird am Samstag in Magdeburg erwartet. Die Mannschaft aus der Hauptstadt Sachsen-Anhalts soll von den Rängen zum Sieg getragen werden. Magdeburg gilt als Mitfavorit um den Aufstieg in Liga und zeigt bislang vernünftige Leistungen. Am vergangenen Spieltag kam man nicht über ein 0-0 gegen die Zweitvertretung aus Freiburg hinaus, obwohl es Torchancen zu Genüge gab.

St. Pauli zählt zum erweiterten Favoritenkreis, was den Bundesliga Aufstieg angeht. Mit 4 Punkten aus 2 Spielen können die Kiezkicker zufrieden sein. Insbesondere gegen Kiel zeigte St. Pauli eine ansprechende Leistung.

Der FCM wird hier nicht chancenlos sein gegen einen guten Zweitligisten vom Kiez.

SSV Ulm als Favoritenschreck gegen Nürnberg im DFB Pokal?

 So ein wenig gelten die Ulmer als kleiner Favoritenschreck im Pokal für die erste Runde. In der Vergangenheit haben sie immer wieder gezeigt, dass man einen Viertligisten nicht unterschätzen darf. Letzte Saison wurde Aue in Runde 1 mit 2-0 verdient geschlagen.

2018 bezwang der SSV Ulm sogar Eintracht Frankfurt. Man bedenke, dass Frankfurt damals als Titelverteidiger in die neue Saison gestartet ist.

Nürnberg ist etwas holprig in die Saison gekommen. 2 Unentschieden aus 2 Spielen sind in Ordnung, jedoch sind die Ansprüche in Nürnberg eigentlich andere. Nichtsdetsotrotz ist der „Glubb“ dennoch favorisiert.
Ulm wird wenige Chancen bekommen und wird hoch motiviert auftreten. Mit etwas Glück ist auch dieses Jahr Runde 2 drin.

Natürlich sind auch weitere Begegnungen dabei, bei denen eine Überraschung durchaus denkbar wäre. Überall dort wo eine Mannschaft aus der ersten oder zweiten Liga auf einen Drittligisten trifft, ist die Gefahr für den Favoriten definitiv gegeben. 
Gewarnt dürften hier Hertha BSC (gegen Meppen), Frankfurt (in Mannheim), Union Berlin (Türkgücü München), der HSV (in Braunschweig) und der SC Freiburg (in Würzburg).

Die genannten Teams aus der 3. Liga blieben am Saisonstart allerdings deutlich hinter ihren Erwartungen (insbesondere Braunschweig, Kaiserslautern und auch Würzburg) bzw. gelten als Abstieggskanditaten (Meppen und eventuell auch Mannheim), sodass Überraschungen zwar möglich erscheinen, die Wahrscheinlichkeiten auf diese aber geringer als bei anderen Spielen sind.

 

Auch vor Teams aus der Regionalliga muss gewarnt werden. Diese trainieren teilweise unter Profibedingungen und sind durchaus in der Lage, fußballerisch und auch konditionell mit Teams aus Liga 2 mitzuhalten.

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