Informationen zum Thema Spielsucht & Prävention:

Glücksspiel kann süchtig machen.

WAS versteht man unter SPIELSUCHT?

Spielsucht ist eine Störung, die Menschen in ihrerm Lebenstil so beeinflusst, dass ihr Alltag von Glücksspielen bestimmt wird. In besonders schlimmen Fällen kann Spielsucht zu einem sozialen Verfall führen und die berufliche Existenz bedrohen. Zudem kann es passieren, dass der Spielsüchtige die Familie vernachlässigt und sein ganzes Hab & Gut verliert.

Um diese Situation zu verhindern, solltest du – wenn du das Gefühl hast spielsüchtig zu sein – dich informieren, was du unternehmen kannst, um dein Spielverhalten in den Griff zu bekommen

Fakt ist: Spielsucht ist eine Krankheit, die allerdings auch behandelt werden kann.

Die Seite “Check dein Spiel” bieten einen Selbst-Test / Wissentest zum Thema Spielsucht.

 

WAS solltest du GEGEN EINE SPIELSUCHT unternehmen?

Der erste Schritt sollte sein, dass du dir eingestehst, dass du ein Problem mit deinem Spielverhalten hast. Such dir Hilfe und sprich mit deinen Freunden oder anderen vertraulichen Personen über dein Problem. Sollte das für dich unangenehm sein, gibt es auch Hilsorganisationen, die sich auf das Thema “Spielsucht” spezialisiert haben und dir helfen können.

Als nächstes hast du die Möglichkeit, dich selbst vom Spielen auszuschließen, indem du dich direkt an deinen Wettanbieter wendest. Diese haben häufig eigene Bereiche auf ihren Seiten, an denen du dir selbst ein Einzahlungslimit setzen kannst, dich für einen bestimmten Zeitraum ausschließen kannst oder sogar komplett sperren kannst.

 

Zum Abschluss möchten wir dir diese Tools noch im Detail erklären und dir auch alle Anlaufstellen an die Hand geben, an die du dich im Falle des Falles wenden kannst.

 

WAS SIND MÖGLICHE ANLAUFSTELLEN?

Spielsucht ist heutzutage leider ein häufig auftretendes Problem, das zu Beginn viel zu oft heruntergespielt wird. Durch das Internet ist der Zugang zu Glücksspielen und Online-Wetten ein Kinderspiel geworden. Leider hat dies auch viele Hemmschwellen abgebaut, wodurch die Suchtprävention sehr viel wichtiger geworden ist.

Im Folgenden haben wir ein paar Anlaufstellen